Die aktuelle Ausbildungsordnung (seit 1. August 2020):

BezeichnungFachinformatiker und Fachinformatikerin fürElektroniker und ElektronikerinKaufmann und Kauffrau für
 Bezeichnung Anwendungs- entwicklung System- integration Daten- und Prozessanalyse Digitale Vernetzung IT-System- elektroniker und
IT-System- elektronikerin
Digitalisierungs- management
(vormals: Informatikkaufmann und Informatikkaufrau)
IT-System-Management
(vormals: IT-System-Kaufmann und IT-System-Kauffrau)
Abkürzung AE SI DP DV SE DM SM
Verordnung (Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz) Verordnung Berufsausbildung Fachinformatiker und Fachinformatikerin Verordnung Berufsausbildung SE Verordnung Berufsausbildung DM Verordnung Berufsausbildung SM
Rahmenlehrplan (KMK) Rahmenlehrplan Ausbildungsberuf Fachinformatiker/-in Rahmenlehrplan Systemelektroniker/-in Rahmenlehrplan Digitalisierungsmanagement Rahmenlehrplan IT-System-Management
Lehrplan (ISB) Lehrplan 10. Jgst für alle Berufe
Lehrplan 11. bis 12. Jgst Fachinformatiker und Fachinformatikerin Lehrplan 11. bis 12. Jgst SE Lehrplan 11. bis 12. Jgst DM Lehrplan 11. bis 12. Jgst SM

 

Der Prüfungsmodus (IHK):

2020 NeueIT Berufe Pruefung

Quelle Grafik: bibb

 

Weitere Informationen zur Ausbildungsordnung der IT-Berufe:

Die Städtische Berufsschule für Informationstechnik ist Seminarschule für:

Neben dem normalen Unterricht bietet die BS Info diverse Zusatzangebote an.

linux CO2Sensor2
erasmus
cisco stadtrally kmkZerti
Verantwortliche Koordinatoren/Fachbetreuer: Markus Kosian (rk)  und Günter Gottfried (ev)

 

Katholischer Religionsunterricht, alle Jahrgangsstufen

Ausbildung an der BS Info:

Unsere Schülerinnen und Schüler sind auf einem Wettlauf zu Ihrem Platz im Leben.

Fachwissen endlich zielgerichtet aufsaugen, fit für die Karriere werden. Den eigenen Platz im Leben finden.

Wozu dann noch Religionsunterricht?
3 Wochenstunden in jeder Unterrichtswoche?

Was für eine Chance!

Eine Auszeit von diesem Rennen nach „mein Auto, mein Haus, mein Swimmingpool“

Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Reflektieren, Zeit zum Diskutieren:

  • sind wir frei oder funktionieren wir nur?
  • welche Werte sind uns wirklich wichtig?
  • wie bringen wir diese Werte mit den Herausforderungen der digitalen Welt zusammen?
  • Zivilcourage zeigen oder Klappe halten?
  • welche Rolle spielen für uns Globalisierung, Ökologie und Soziale Gerechtigkeit? (u. A. Auseinandersetzung mit den Ideen von Papst Franziskus)
  • Populismus, Flüchtlingskrise und andere gesellschaftspolitische Themen der Zeit (z.B. Stellungnahmen der Kirche und kath. Soziallehre)
  • Ökumene und Weltreligionen…
  • Rolle von Kirche und Glaube in unserer Gesellschaft

Im katholischen Religionsunterricht wollen wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern diese Chance nutzen. Wir diskutieren, streiten, teilen unsere Ansichten und Erfahrungen und Standpunkte.

Herzlich willkommen hierzu!

Die katholischen Religionslehrer/innen

 

 

Evangelischer Religionsunterricht - alle Jahrgangsstufen

Der Evangelische Religionsunterricht ist ein Forum für die Fragen, Probleme und Überzeugungen der Schülerinnen und Schüler. Die Loslösung vom Elternhaus, die Suche nach Orientierung und Lebenszielen sowie das Zurechtfinden in der Gesellschaft, im gewählten Beruf und in religiösen Fragen kennzeichnen die Situation der jungen Menschen während der Berufsausbildung. Im Religionsunterricht suchen sie nach Antworten und verlässlicher Orientierung.

Die Lehrerinnen und Lehrer greifen im evang. Religionsunterricht persönlich bedeutsame Anliegen von Schülerinnen und Schülern auf und setzen im Unterricht in pädagogischer Verantwortung entsprechende lerngruppenspezifische Schwerpunkte. Im Zentrum des Unterrichts stehen Fragen, die das gesamte menschliche Dasein umfassen. Die Spannungsfelder menschlichen Lebens mit ihren Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen sollen reflektiert und für eine Sinn- und Handlungsorientierung an der christlichen Botschaft aufgeschlossen werden. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln – auch in der persönlichen Auseinandersetzung mit ihrer Religionslehrerin bzw. ihrem Religionslehrer – individuelle, reflektierte und gegenüber anderen verantwortbare Standpunkte und Werthaltungen. Ihre sozialen Kompetenzen festigen sich in der Auseinandersetzung mit anderen Erfahrungen und Positionen innerhalb der Unterrichtsgruppe. Sie lernen eigenständiges, sinnerfassendes und vernetztes Denken, sie schulen ihre religiöse Sprach- und Ausdrucksfähigkeit und üben sich im respektvollen Umgang mit anderen Meinungen.

Der Evangelische Religionsunterricht ist von einer Atmosphäre der Offenheit, des gemeinsamen Suchens und des lebendigen Gesprächs miteinander geprägt. Sein ganzheitlicher Ansatz bezieht Phasen der Stille, der Kontemplation und der Kreativität mit ein.

Günter Gottfried, Mai 2018

 

 

Der Religionsunterricht

ist ein Forum für die Fragen und Probleme, die bei jungen Menschen unter anderem durch die Loslösung vom Elternhaus, die Suche nach Orientierung und Lebenszielen sowie das Zurechtfinden in der Gesellschaft, im gewählten Beruf und im kirchlichen Leben entstehen. Auf der Suche nach Antworten und verlässlicher Orientierung basiert der Religionsunterricht auf seiner Bindung an den christlichen Glauben. Er setzt ganz bewusst in der Erlebniswelt der jungen Erwachsenen an, um ihnen bei ihrer Lebensbewältigung unterstützend zur Seite zu stehen. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln – auch in der persönlichen Auseinandersetzung mit der Religionslehrerin oder dem Religionslehrer – individuelle, eigenverantwortliche und gegenüber Kirche und Gesellschaft verantwortbare Lebenskonzepte und Werthaltungen. Ihnen wird auch deutlich, wie wichtig es im Zusammenleben mit anderen Menschen ist, eigene Positionen immer wieder neu zu überdenken und zu klären. Im Zentrum des Unterrichts stehen dabei Fragen, die das gesamte menschliche Dasein umfassen. Dieser existenzielle Bezug macht die Besonderheit und das Unverfügbare der pädagogischen Begegnung im Religionsunterricht aus.

Die Religionslehrkraft greift persönlich bedeutsame Fragen von Schülerinnen und Schülern auf, wählt Lernbereiche im Kontext der zu erwerbenden Kompetenzen in pädagogischer Verantwortung gezielt aus und setzt entsprechende Schwerpunkte.
Die jungen Erwachsenen spüren die ihnen entgegen gebrachte Wertschätzung, ihre sozialen Kompetenzen festigen sich in der Auseinandersetzung mit anderen Erfahrungen und Positionen innerhalb der Unterrichtsgruppe. Sie lernen eigenständiges, sinnerfassendes, tolerantes und vernetztes Denken.

Phasen der Ruhe, der differenzierten Betrachtung und der Kreativität sind auch an Berufsschulen bedeutsame Elemente des Religionsunterrichts. Sie ermöglichen den Schülerinnen und Schülern zu sich selbst zu kommen, sich zu konzentrieren und selbstbewusst und authentisch im Leben zu stehen.

Berufsbezeichnung Fachinformatiker/Fachinformatikerin
Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Ausbildungsdauer

  • 3 Jahre (regulär)
  • 2,5 Jahre (Winterprüfung)
    bei sehr guten Noten

mit Hochschulzugangsberechtigung - wird aktuell nicht angeboten!

  • 2 Jahre
  • 1,5 Jahre (Winterprüfung)
    bei sehr guten Noten
    Aufgrund der geringen Schülerzahlen kann diese Klasse im Moment nicht gebildet werden.

Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule.

Ausbildungsinhalte der Schule

siehe...

Arbeitsgebiet


Fachinformatiker/Fachinformatikerinnen setzen fachspezifische Anforderungen in komplexe Hard- und Softwaresysteme um. Sie analysieren, planen und realisieren informations- und telekommuni-
kationstechnische Systeme. Fachinformatiker/Fachinformatikerinnen führen neue oder modifizierte Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik ein. Kunden und Benutzern stehen sie für die fachliche Beratung, Betreuung und Schulung zur Verfügung.

Typische Einsatzgebiete in der Fachrichtung Anwendungs-
entwicklung sind zum Beispiel Kaufmännische Systeme, Technische Systeme, Expertensysteme, Mathematisch-wissenschaftliche Systeme oder Multimedia-Systeme.


Berufliche Fähigkeiten

Fachinformatiker/Fachinformatikerinnen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung
  • konzipieren und realisieren kundenspezifische Software-
    anwendungen,
  • testen und dokumentieren Anwendungen,
  • modifizieren bestehende Anwendungen,
  • setzen Methoden der Projektplanung, -durchführung und
    -kontrolle ein,
  • wenden Software-Entwicklungswerkzeuge an,
  • entwickeln anwendungsgerechte und ergonomische Bedienoberflächen,
  • beheben Fehler durch den Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen,
  • präsentieren Anwendungen,
  • beraten und schulen Benutzer.

(Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung.)