Flutopferhilfe Infanta

Anfang Dezember 2004 trafen an der Pazifikküste um die kleine Diözese Infanta innerhalb von einer Woche fünf Taifune auf Land. Die ungeuren Regenmengen konnten von den mittlerweile fast völlig abgeholzten Regenwald-Bergern hinter dem Städtchen nicht mehr aufgenommen werden. Eine Schlammlawine mit zehntausenden abgeschlagenen Baumstämmen wälzte sich mit riesigem Zerstöungspotential durch Infanta udn die angrenzenden Küstenstreifen. 2000 Menschen starben und langfristig wurden die Reisfelder von meterhohen Schlammmassen verwüstet.

 

Um 400 heimatlos gewordenen Familien Obdach und Lebensperspektive zu geben erbaute die Diözese eine Auffangsiedlung. Unsere Spenden wurden dazu genutzt, dort eine Kintertagesstädte zu errichten und zu betreiben. Seit 2014 wurde diese Unterstützung beendet. Unsere Spenden werden nun zum Aufbau einer Kindertagesstätte für Kinder innerphilippinischer Migranten in einem der vorgelagerten Fischerdörfer eingesetzt.

 

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Christoph Ranzinger


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